Kehraus 2015

Schluss mit Lustig…!

Und jedes Jahr wieder endet die närrische Zeit am Aschermittwoch. So auch für die Narragonia, die das ,trotz einer längeren Gesamtpause, als älteste Karnevalsgesellschaft Bayerns natürlich wusste. Ja, alle habn es gewusst … doch plötzlich war er da … das Ende der Faschingssaison 2014/2015!

Nachdem noch ab dem Morgen bis zum frühen Nachmittag drei Auftritte absolviert wurden, tradf mn sich schließlich am Abend des Faschingsdienstag (17.02.2015) im Augustiner, mitten in unserer Stadt. Neben fast allen Aktiven, von Groß bis Klein, Betreuerin, Trainern, Eltern und Präsidiumsmitgliedern, fanden sich auch Freunde der Narragonia in dem traditionellen Lokal ein. So war der Saal gut gefüllt und der „Kehraus“ wurde gemeinsam gegangen. Und es war nochmal ein riesen Spaß! Das war unser Abend. Nach unserer anstrenden ersten gemeinsamen Session durften wir nun selber feiern. Während der ganzen Session haben wir es geliebt, unser Publikum zu begeistern und mitzureißen, wir machen Fasching für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und dem Umland. Aber am Abend des Faschingsdienstages feiern wir uns selbst. Die langen Mühen des Trainings, der Organisation der vielen Auftritte … und und und … münden in diesem Abend. Voller Freude auf eine Pause und die neue Session gilt es hier entspannt die … raus zu lassen.

Unser zweiter Vizepräsident Erich Lichtl führte uns durch den Abend. Und wie es der gute Ton des Kehraus erwartet, wurden die hart einstudierten und vielfach präsentierten Progamm- und Showteile hier noch einmal auf die Bühen gebracht. Natürlich nicht mit dem Ernst und der Präzision wie sonst. Da wurde beim Prinzenwalzer schon mal durch die wunderschöne Prinzessin der Prinz ausgetascht, die Kindergarde tanzt den Tanz der großen Garde und umgekehrt. Der Kinderprinz trägt plötzlich einen Garderock und überhaupt hatte wohl jeder mal ein Krönchen auf dem Kopf. Neben lustig und spaßig war es aber ein bisschen ergreifend: Das Gardemädchen, das verletzungsbedingt eine Session aussetzen musste, wurde mit Tränen von der ganzen Garde zum letzten Tanz der Session mit auf die Bühne geholt. Erich Lichtl bedankte sich von ganzem Herzen beim Präsidium und verlor bei seinem persönlichen Dank an fast alle Aktiven im Gewimmel der Umarmungen die eine oder andere Träne. Und vielen der Anwesenden war wohl auch ein bisschen traurig zumute, als der Fasching durch den Leader der Band unseres Abends, Andreas Fuchs und seinen Musikerkollegen, um Mitternacht zu Grabe getragen wurde. Und dann war Schluss mit Lustig!

Die Narragonia muss trotzdem gemäß eines uralten Brauchs am nächsten Morgen noch mal ran, zum Geldbeutelwaschen. Da galt es natürlich nach der Feuer noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Aber wir haben es geschafft, unsere erste gemeinsame Session nach einer langen Pause haben wir mit einer rauschenden Party beendet. Das brachte uns noch einmal ganz nah zusammen und war der Beginn der Freude … auf unsere Session 2015/2016! Radi Radi!

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Geldbeutelwaschen 2015

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